11 Oktober 2017

Regenbogenkuchen




Wir haben Herbstferien und wenn das Wetter nicht so mitspielt, 
ist es nicht immer so einfach, Kinder Daheim zu haben....



Die Küche birgt da immer viel Potential und so wollten wir etwas experimentieren.



Das Grundgerüst des Kuchens ist äusserst simpel, ein ganz einfaches Sandkuchen Rezept oder wie hier  ein "Gleichschwer".

video
Jedes konnte mit helfen und jedes hatte seine Techniken dabei;)




Das Geheimnis dahinter ist,  den Teigfarbklecks in die Mitte des runden Kuchenbleches zu geben und den nächsten wieder in die Mitte des vorhergehenden Klecks zu setzen, usw. Der Teig dehnt sich nach aussen aus und so entsteht dann diese Optik. Wer es als Video sehen möchte, schaue in Youtube vorbei, da gibt es ganz viele "Regenbogenkuchenvideos".


Diese Farbexplosion wird dann normal im Ofen gebacken und ausgekühlt. 
Wer möchte, kann noch einen lustigen Guss oben drauf setzen, so wie wir.
Zitronensaft und Puderzucker.




Das Aufschneiden war natürlich der Hit und wir staunten nicht schlecht, als von den 6 verschiedenen Farben  (gelb, orange, rot, violett, blau und grün) "nur" gerade mal die gelb-rot Töne sichtbar wurden. Die anderen hatten sich irgendwo verabschiedet während des Backens


Auf alle Fälle geschmacklich sehr fein und optisch ein Hingucker;)
Und die Reaktion von Familie und Freunden, denen wir ein Stück abgaben natürlich sehr lustig!


Eckdaten: 
Kuchenrezept "Gleichschwer"
Lebensmittelfarben (je 2 Gelb, 2 Rot, 2 Blau aus der Mi..ro) und dann die Grundfarben damit gemischt.
Teig in 6 gleich grosse Teile aufgeteilt und je eine Tube (oder je 2 halbe) mit der Farbe gemischt.
Runde Tortenform, ca 22-24cm im Durchmesser
Gebacken gute 35-40 min. Ofenmitte, 200 Grad



Na, wer möchte sich auch mal versuchen? Mit den Kindern sicher ein riesen Spass;)

Allen einen schönen Tag!

Herzlich, Rita


Mittwochsmagich (MMI)

06 Oktober 2017

Friday Flowerday



Heute war ich bei meiner Lieblingsgärtnerei, die aber leider keine Salatsetzlinge hatte. 
Ich wollte nicht gleich wieder gehen und entschied mich, 
aus den Selbstpflückbeeten einen Strauss mit nach Hause zu nehmen.


 Rot, Pink und Violett, nichts anderes.


Eine kräftige Kombi aus Zinien, Spinnenblumen und diesen zarten violetten Blumen....


Die Farben leuchten wunderbar und dieses Kräftige hat mir unheimlich gefallen.



Die Vase ist eine ganz einfache und doch edle, es ist eine von der Glaserei Hergiswil. 
Für Schweizer ein Begriff.


Da ich nach der Gärtnerei noch in einem Hofladen war und nicht gleich nach Hause ging, staunte ich nach dem Fotografieren nicht schlecht, wie viel die Blumen getrunken hatten....

Wie  heissen die bloss? Leider war das Beet nicht angeschrieben...


Mein kräftiger Strauss, der mir unheimlich gefällt und diese Farbintensität mir sehr gut tut. 
Ich schaue ihn mir sehr gerne an.

Wer noch schöne Blumenarrangements zeigt, seht Ihr bei Holunderblütchen;)

Allen ein schönes Wochenende!

Herzlich, Rita








25 September 2017

Pasta farfalle


Zwischendurch, geht es mit mir durch und dann, ja, dann häkle ich....
Im Sommer war ich recht fleissig und vieles habe ich weggeschickt und nie gezeigt....


Jeden Tag eines, denn auch Kleines braucht seine Zeit;)


10 Kleine "Farfalle" also Schmetterlingsnudeln mit Drops Safran habe ich gehäkelt.


Und kleinen Mädchen für die Puppenküche geschenkt.


Hier seht Ihr die Nudeln im Einsatz;)


Noch das eine oder andere Spiegelei dazu...und ein kleines Menu ist fertig;)

Auch kleine Dinge können Freude machen;)...

Herzlich, Rita

24 September 2017

Rahmäpfel


Ich mag Äpfel und ich mag es einfach und gut.


Da meine Männer lieber Schokolade mögen und Desserts aus warmen Früchten eher argwöhnisch betrachten, habe ich vorsorglich nicht die ganze Menge gemacht, wie unten im Rezept angegeben ist.


Es ist schnell und einfach zubereitet.


Die Bilder sprechen eigentlich schon für sich;)


Warm am Besten, vielleicht noch mit einer Kugel Vanilleeis, aber so mag ich es am liebsten.


Rahmäpfel
für 4 Personen

Zutaten:

4 feste Äpfel
Butter für die Form
6EL Zucker
1/2 TL  Zimt oder Vanillepaste
2.5dl Vollrahm (VollSahne)

1. Backofen auf 200°C aufheizen.
2. Äpfel schälen, in der breite halbieren und das Kerngehäuse mit einem Melonenschäler entfernen. Der Apfel sollte dabei wie eine Schale aussehen und kein Loch im Boden haben.
3. Form ausbuttern und die Apfelhälften mit dem Loch nach oben hinein legen.
3. Zucker und Zimt mischen und die Hälfte über die Äpfel streuen.
4. Sahne in die Löcher füllen und den Rest in die Form giessen.
5. Nach der halben Backzeit den restlichen Zucker über die Äpfel geben.

Im Ofen bei 200°C ca. 30 min in der Mitte gratinieren, bis die Äpfel schön braun sind.


Mhhh, fein!

En Guete;)

Herzlich Rita












22 September 2017

Friday Flowerday




Ein wilder Haufen Gartenblumen, die ich gestern bei meiner Gartenräumerei gerettet habe.
Der Garten und auch die Natur scheinen mir dieses Jahr schon weiter zu sein und ich hoffe nicht, aber es sieht nach frühem Winter aus.....


Draussen habe ich dann mir den Strauss etwas wahllos zusammengestellt und finde, so muss es sein!


Die Zinien in diesem Jahr waren sehr schön.


Wer mich kennt, kennt auch bereits meine geliebten blauen Vasen von Griechenland.
Farbig muss es sein.


Die Kosmeen waren die blühfreudigsten Blumen im meinem Garten und werden nächstes Jahr ganz sicher wieder auf dem Pflanzplan stehen.


Und die braven Löwenmäulchen, alle Jahre wieder schön und treu.


Mein bunter Gartenstrauss mit all seinen Blumen, ein letzter Gruss des Sommers.


Es ist ein Sein und ein Vergehen und auch dies sollte auf einem Foto Platz haben.
Alles hat seine Zeit.


Allen schöne Altweibersommertage;)

Herzlich, Rita


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13 September 2017

Zick Zack und weg


Viel ist ja nicht mehr übrig, genau ein Knäuel Malabrigo Rios in Grün brauchte ich dafür;)
Das Knäuel war mal ein liebes Geschenk und wartete auf seine Bestimmung.


Die Anleitung für den Rundschal Snood war eine Gratisanleitung von Lang, 
die ich mal erhalten hatte. Mir gefällt der einfache Schnitt.
Die Anleitung findet man hier;) Es braucht  etwa 100g Knäuel à 200-210m.



An zwei Abenden hatte ich dann den Schal gestrickt und mir gefällt diese schräg verlaufende Optik sehr.




Der Loopschal kann dann locker um den Hals getragen werden, was sehr angenehm ist.
Mit Effekt- oder Fantasiegarnen gestrickt bekommt der Schal eine zusätzliche optische Komponente.


Den Schal habe ich verschenkt und hat sehr Freude bereitet. 
Es muss nicht immer ein kompliziertes Muster sein:)


Beim Herbst-Handarbeitsbingo konnte ich nun zwei Felder ankreuzen, mal sehen wie es weiter geht;)

Euch allen einen schönen Tag und eine gemütliche Stube!

Herzlich, Rita

06 September 2017

Herbst-Handarbeitsbingo 2017


Die vermehrten trüben Tage locken uns wieder hinter die Nähmaschine, 
Stricknadeln oder an den Tisch mit dem Bastelmaterial.

Und was ist vergnüglicher, wenn nicht noch ein Spiel daraus werden würde;)

Letztes Jahr war es schon ein Hit und dieses Jahr ist es also auch wieder so weit!


Anleitung, Spielregeln und am Schluss eine Verlosung sind bei Barbara zu finden;)

Allen viel Spass!

Herzlich, Rita





04 September 2017

Leinsamenbrot


Dieses Brotrezept liegt schon lange bei mir in der Küche. Es stammt aus einem alten Gartenbuch.


Es ist recht simpel und die Gehzeit ist auch relativ kurz.




In einer Kastenform gebacken, kann von der Form her gar nichts schief gehen, 
es sieht einfach tadellos aus;)



Luftig locker und nicht trocken, das mag ich;)



Leinsamenbrot 


Zutaten:

100g geschrotete Leinsamen
500ml lauwarmes Wasser

250g Dinkelmehl
350g Vollkornmehl
1/2 Würfel Frischhefe
2 TL Honig
2 TL Salz

Kastenform (Ich nahm eine Cakeform, ich habe keine Brotkastenform, war auf 28cm eingestellt. Kleiner würde ich nicht, grösser ginge sicher noch was)

1. Leinsamen schroten (Mixer oder Mühle,  gibt auch geschrotete Samen zu kaufen, einfach darauf achten, dass sie nicht ranzig sind.) und mit dem lauwarmen Wasser übergiessen und mindestens 30min stehen lassen. Die Samen quellen auf.

2. Das Mehl, die zerbröckelte Hefe, Honig und Salz sowie die gequollene Leinsaat samt Flüssigkeit in einer Rührschüssel zu einem weichen, geschmeidigen Teig kneten.

3. Den Teig in eine vorbereitete Kastenform legen und gehen lassen, bis der Teig ca. 1/3 grösser geworden ist, so etwa 30-45min.

4. Brot mit Wasser bestreichen und im vorgeheizten Ofen auf 210 C° 15min. in der Ofenmitte backen, dann runter schalten auf 190 C° und weitere 55min fertig backen.

Das Brot riecht wunderbar und zart, es hat eine feine Kruste und das Innenleben ist locker und feucht. Köstlich;)

Es hält sich wunderbar und meine Männer mögen es sehr. Es sättigt und schmeckt.

Und wieder ein Lieblingsbrot in der Rezeptesammlung;)


Herzlich, Rita
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